Leopold Hoffmann: Regina coeli

für Sopran und konzertierende Orgel
Jubilate Verlag (RM 831)

Leopold Hoffmann (1738 – 1798) wirkte als Domkapellmeister am Wiener Stephansdom.

Sein „Regina coeli“ ist dreisätzig komponiert: Allegro – Adagio („Ora pro nobis“) – Allegro („Alleluja“). Auffallend bei dem Werk ist der nicht konzertant geführte Sopran (e1 – f2), halbe und Viertelnoten dominieren den Gesangspart. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Bearbeitung eines Chor- und Orchesterwerks handelt.

Der Gesangspart (eher ein „tiefer“ Sopran), wie auch die konzertierende Orgel sind vom Schwierigkeitsgrad bei „leicht“ bis höchstens „mittelschwer“ anzusiedeln.

Mit einer Aufführungsdauer von ca. 6-7 Minuten, passt das Werk ideal in ein marianisches Konzertprogramm.

Sebastian Freitag